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Über den Islam
Die 5 Säulen
Mohammed, Friede sei mit ihm, sagte: „Der Islam ist, dass du bezeugst, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Mohammed Gottes Gesandter ist, und dass du das rituelle Gebet stets verrichtest, die Zakah (Abgabe) entrichtest, im Ramadan fastest und zum Haus pilgerst, wenn du einen Weg dazu findest.“ (überliefert von Imam Muslim)
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Glaubens-
bekenntnis
Zakah
Ramadan
Hadsch
Gebet
Hadsch
„Das erste Gotteshaus, das für die Menschen gegründet wurde, ist wahrlich dasjenige in Mekka, als ein gesegnetes Haus und eine Rechtleitung für die Weltenbewohner. Darin liegen klare Zeichen. Es ist der Standort Ibrahims (Abrahams). Und wer es betritt, ist sicher. Und Allah steht es den Menschen gegenüber zu, dass sie die Pilgerfahrt zum Hause unternehmen – diejenigen, die dazu die Möglichkeit haben. Wer aber ungläubig ist, so ist Allah der Weltenbewohner unbedürftig.“ (Sure 2 Vers 97)


Unter der Hadsch verstehen Muslime die Reise nach Mekka, um dort rituelle Handlungen zu vollziehen. Sie ist Pflicht für jeden Muslim, der dazu finanziell und gesundheitlich in der Lage ist. Wie auch die übrigen Säulen ist die Wallfahrt ein Gottesdienst, der zum Ziel hat, sich Gott zu nähern. Die meisten der in Mekka vollzogenen Handlungen gehen auf den Vater aller Propheten Ibrahim, Friede sei mit ihm, zurück, der die Kaaba, die auch als Haus Allahs bezeichnet wird, zusammen mit seinem Sohn Ismael, Friede sei mit ihm, erbaut hatte. Im Gegensatz zu der weit verbreitenden Meinung beten Muslime nicht die Kaaba selbst an. Ihr Standort gibt die Gebetsrichtung vor, und die besondere spirituelle Bedeutung liegt in ihrer Geschichte begründet, die von ihrer Erbauung durch den Propheten Ibrahim, Friede sei mit ihm, bis zum letzten Propheten Mohammed, Friede sei mit ihm, der ihn Mekka geboren wurde, reicht.
Neben der bekannten Umrundung der Kaaba gehört zur Hadsch unter anderem auch der Lauf zwischen den Hügel Safa und Marwa. Dies geschieht zum Gedenken an Ibrahims Frau Hagar, die zwischen diesen Hügeln auf der verzweifelten Suche nach Wasser für ihren Sohn Ismael hin- und herlief, bis Gott die Quelle Zamzam direkt neben Ismael entspringen ließ. Diese Quelle fließt bis zum heutigen Tag.
Das Bewerfen der drei Säulen mit Steinchen symbolisiert die Steinigung des Satans, der Ibrahim, Friede sei mit ihm, erschien, als er dem Befehl Gottes gerecht werden wollte und seine Familie in Mekka niederließ.
Der wichtigste Ritus ist jedoch der Aufenthalt in der Ebene von Arafat nahe Mekka. Die Gläubigen verbringen den Tag mit Gebeten und Gedenken an Allah und erhoffen sich dadurch die Vergebung ihrer vergangenen Sünden. Abschluss der Pilgerzeit bildet dann das Opferfest Aid Al Adha, das der Prüfung Ibrahims, Friede sei mit ihm, gedenkt, der von Gott aufgefordert wurde, seinen Sohn Ismael, Friede sei mit ihm, zu opfern. Als Ibrahim, seine Bereitschaft zum Gehorsam gezeigt hatte, tauschte Gott Ismael, gegen ein Schaf aus.
Die Pilgerfahrt ist ohne Zweifel eines der eindrücklichsten Erlebnisse im Leben eines Gläubigen. Neben dem spirituellen Erleben erfahren Muslime eine internationale Bruderschaft, die nirgendwo so gut zum Ausdruck kommt, wie an diesem Ort, an dem sich jährlich Millionen Menschen aus aller Welt mit dem gleichen Ziel versammeln: Gott nahe zu sein.
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